Princess – Voices from Hell


Werkstattkino, München

»Eine Stimme aus der römischen Vergangenheit terrorisiert ein Mädchen und will es in den Selbstmord treiben.«

Teil drei der Trilogie von Eckhart Schmidt war für mich der schwierigste. Mit Teil zwei und eins konnte ich, in dieser Reihenfolge, weitaus mehr anfangen.

Ungeachtet aller Symbolik und Botschaft: „terrorisiert ein Mädchen“ machte das Anschauen des Films für mich alles andere als einfach. Ein einfach zu konsumierender Film war vom Regisseur jedoch auch nicht beabsichtigt gewesen.

Info und Interview auf artechock

Mein schönster Sommer

Werkstattkino, München

Das Werkstattkino voll wie lange nicht, und heute blieben alle da – nicht nur bis zum Schluss des Filmes, sondern bis zum Ende des interessanten Gespräches mit Eckhart Schmidt nach der Vorführung.
Kein Film, bei dem man beim ersten Buchstaben des Abspanns aufspringt und aus dem Kino eilt, etwas, das ich noch nie verstanden habe.

Gespannt auf den dritten Film, der morgen gezeigt wird.

artechock

Love and Death in the Afternoon

Werkstattkino, München

So einen Film habe ich noch nicht gesehen.
Man dürfe keine Szenen und Dialoge erwarten, müsse auf den Text einlassen, meinte der Regisseur vor dem Film – das fiel mir in der ersten halben Stunde nicht leicht, dann aber fesselte mich der Film total. Absolut packend!

Aus der Ankündigung des Werkstattkinos:

Drei Spielfilme hat Eckhart Schmidt 2016 in Italien gedreht. Drei Filme ohne Kompromisse. Drei Filme der Obsession. Drei Filme, die von der Liebe handeln, von Leidenschaft und Tod, von imperialem Terror und von der Macht des Individuums. Es sind experimentelle Filme. Filme, wie sie noch nie zuvor gedreht worden sind. Film, jenseits des kommerziellen Kinos, jenseits aller Fernseh-Klischees und Filmförderungen. Filme einer Obsession, die Geschichten erzählen voller Tiefgang und Glamour, Wahrheit und Wahnsinn. Ungewöhnliche Filme. Unmögliche Filme.
(Eckhart Schmidt)