Frankenstein

Schikaneder, Wien

Einen Tag nach Hellraiser nun dieser Film, und die Gegensätze könnten kaum größer sein:
A genuine experimental horror film following Mary Shelley’s original Frankenstein very closely as a great POV-movie.

Zuvor die Kurzfilme

  • Blindman’s Lane (UK/ITA, 13′) by Diego Indraccolo, Alice Gatti
  • Misappropiation ⌂ (SPA, 9′) by Ana Maria Ferri

Gultoo

Monopol, München

Erste Stunde: Liebesschnulze mit vielen Gesangseinlagen.
Zweite Stunde: Packender Cyber-Thriller, auch wenn mir am Schluss nicht mehr klar war, wer gut war und wer böse. Mag daran liegen, dass der Film auf Kannada mit englischen Untertiteln gezeigt wurde.

Erstaunlich die gezeigte Gewalt (ausschließlich von folternder Polizei) und die immer dann eingeblendeten Warnhinweise und Verbotslogos, wenn Alkohol oder Zigaretten zu sehen waren.

ausführliche Besprechung bei artechock
This unusual thriller is a rare find in Kannada cinema
Besprechung bei Cinema Chaat

A beautiful day

City Kino, München

Mitbekommen, dass einige Besucherinnen diesen Film absolut toll fanden.
Dann große Erwartungen gehabt, als er tatsächlich gezeigt wurde, ihn aber großteils verschlafen.
Immer wieder aufgewacht, wenn es sehr laut wurde, aber nicht mehr viel mitbekommen, als dass irgendein ein alter Schmuddel irgendwelche Leute erschlägt (dabei ist Joaquin Phoenix jünger als ich).

A quiet Place

Cinemaxx, München

Von der Kritik gelobt, aber ich habe noch nie einen derart langweiligen Film gesehen:
Musste gefühlte 4 Stunden lang einer Familie zusehen, die kein Geräusch machen durfte, da sonst böse Monster zugebissen hätten.
Noch nie war es mir egaler, was den Personen auf der Leinwand passiert – Handlung, Personen, alles liess mich völlig kalt und berührte mich kein bisschen.
Aber geärgert hat mich etwas, und das immer und immer wieder:
Dieser trötende Soundeffekt, den die Macher dieses Films von Sicario geklaut haben.

Der Sex Pakt

Cinemaxx, München

Drei Mädels planen für den selben Abend ihr erstes Mal, einer der Väter und eine der Mütter wollen das aber unbedingt verhindern. Ha ha, wie originell.
Nicht auszuschließen, dass man aus dem Thema etwas hätte machen können – dieser Film jedoch ist nur hirnlos, unlustig und hohl.

Nach 30 Minuten gegangen, man muss sich ja nicht alles antun.