The Girl in the Spider’s Web – Verschwörung

City Kino, München

Die Kritiken eher durchwachsen, der schlecht-Becher nach der Sneak Preview gut gefüllt (ich konnte mein Handyticket leider nirgends einwerfen) doch mir hat’s gefallen.
Wenn wir schon keine Hintergrundgeschichte präsentiert bekommen, dann darf das, was Lisbeth macht, wenigstens so richtig geil aussehen – schon was dran, aber dennoch alles andere als eine Enttäuschung. Auch wenn das letzte Drittel nicht mehr wirklich viel neues bringt.

Aber Fede Alavrez macht aus der faden Romanvorlage einen anständigen Thriller im düsteren schwedischen Winter. (Süddeutsche Zeitung)

Filmdienst

Suspiria

City Kino, München

Schade, hatte mich so auf den Film gefreut.

Aber 152 Minuten sind ganz schön lang, wenn man der Handlung nicht ansatzweise folgen kann.
Bleiben also: eine Reihe hübscher Tänzerinnen, komische Leute, die komische Dinge tun, viel Blut und Geschrei.

Woman at war

Gartenbaukino, Wien

Auch dieser Film lebt vor allem von seiner starken Hauptdarstellerin.
Ob die Idee mit den Musikern neu ist, weiß ich nicht. Ich habe das so zum ersten Mal gesehen und finde sie – und auch die Umsetzung – großartig.